UngelistetDas „neue“ Weinfeder-Journal

Das „neue“ Weinfeder-Journal

Mit der Edition 63 führt die Weinfeder e.V. sein erfolgreiches Medium fort. Mitglieder und Gastautoren berichten aus der Welt der Weine mit Geschichten, Portraits, Interviews, Reportagen und Dossiers.


DEUTSCHLAND (Oestrich-Winkel) – Der Verein deutschsprachiger Weinpublizisten, der jedes Jahr einen „Preis der deutschen Weinkritik“ vergibt und eine „Weinpersönlichkeit des Jahres“ ehrt, ist stolz auf sein Medienprojekt, das Weinfeder-Journal. Noch stemmt der Verein das Projekt aus eigenen finanziellen Mitteln. Das lässt sich aber zukünftig nur mit Unterstützung von branchenspezifischer Werbung aufrecht erhalten. Denn von den über 2000 Abonnenten, die das Journal im Format PDF erhalten oder als E-Journal online lesen können, soll möglichst keine Gebühr gefordert werden.

Inhalt des Weinfeder-Journals Nr. 63

Das Weinfeder-Journal wurde 2004 ins Leben gerufen und erscheint seither bis zu viermal jährlich. Beim aktuellen Journal Nr. 63 schrieben sieben Autoren, allesamt Mitglieder des Vereins, insgesamt 20 spannende Beiträge. Führend ist das Titelthema über die Winzertochter und Aktivistin Valérie Murat, die in Bordeaux wegen Verleumdung zu einer sechsstelligen Strafzahlung verurteilt wurde, weil sie es gewagt hatte, Bordelaiser Betriebe wegen Pestiziden in deren Weinen an den Pranger zu stellen. Die Story ist Teil eines Dossiers über die Weinnation Frankreich mit weiteren Geschichten.

Ein Blick in die Weinszene 2021 reflektiert eine durch die Corona-Pandemie veränderte Situation der Weinindustrie und listet Trends auf. Dazu gehören auch zwei weitere Beiträge zu den Themen Gin und Prosecco Rosé. Von den Abonnenten immer mit Spannung erwartet sind die Portraits über Weinproduzenten und Weinkreationen. Dieses Mal berichten Autoren über Inselwein auf Föhr, Rügen und Sylt, ein Weinprojekt eines deutschen Jungwinzers im Süden Frankreichs, die Deutschen und ihre schon traditionellen Weininitiativen in Georgien, einen wieder aufstrebenden Direktvermarkter mit Sitz an der Nahe, ein Namensproblem von zwei Betrieben an der Mosel und ein spannendes Projekt „Wein unter Wasser“. Vorgestellt werden auch die ungewöhnlichen Weinprojekte eines Weinfeder-Mitglieds. Ein Reisebericht führt ins Weinland Südafrika. „Eisige“ Erfolge im Rheingau und politische Hürden im einst „wilden Osten“ sind weitere Themen.


Erste Lesermeinungen zum Weinfeder-Journal

Wie stetes nach Veröffentlichung des Weinfeder-Journals und begleitender Posts in den sozialen Netzwerken häufen sich die Anmeldungen für das kostenfreie Abonnement. Positive Rückmeldungen aus Kreisen der Abonnenten sind die Regel. Hier zwei repräsentative Beispiele von Einschätzungen auf dem Facebook-Kanal:

(Zitat) Dodi Auroa: „Eines meiner liebsten Weinjournale. Abwechslungsreich, interessante Neuigkeiten, nicht so „hochnäsig“. Einbezug von Marken, Spitzenweingütern und sonstige „must have“-Dinge. In guter Erinnerung seit der Auszeichnung unserer damaligen Frauen-Wein-Genossenschaft „Die Trollinger Evas“.

(Zitat) Weinfreunde Hessen: „Kann mich der Empfehlung (reflektierend auf den Post: Empfehlenswert für jeden, der sich für Wein interessiert …) nur anschließen, einfach mal reinschauen. Die Artikel sind sehr hochwertig und interessant. Und kostet nicht mal was!“

Kostenfreies Abonnement

Wer die Vereinsarbeit der Weinfeder e.V. (Verband deutschsprachiger Weinpublizisten), angegliedert an die Federation of Wine and Spirits Journalists and Writers (FIJEV), mitverfolgen möchte, wer das Journal regelmäßig als PDF erhalten bzw. als E-Journal online lesen möchte, der kann sich unkompliziert für das kostenfreie Abonnement auf der Webseite des Vereins registrieren. Hier die relevanten Links:

WEBSEITE: weinfeder.de
REGISTRIERUNG: weinfeder.de/register/
HILFETHEMEN: weinfeder.de/benutzerhilfe/

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